<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4528584284609398372</id><updated>2012-02-16T15:29:14.029-08:00</updated><category term='Deutsche Wohnen'/><title type='text'>Deutsches Wohnen</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://deutsches-wohnen.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4528584284609398372/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deutsches-wohnen.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Bernhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08563306316768893001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>1</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4528584284609398372.post-801194942962129542</id><published>2010-12-08T01:18:00.000-08:00</published><updated>2010-12-12T10:03:18.769-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutsche Wohnen'/><title type='text'>Deutsche Wohnen</title><content type='html'>&lt;p&gt;First Post! Keine einleitenden Worte. Das hier ist keine Prosa, sondern eine Zustandsbeschreibung.&lt;/p&gt;&lt;hr&gt;&lt;p&gt;&lt;a target="_new" href="http://www.augensalat.de/images/deutsche-wohnen/zimmer_kueche.jpg"&gt;&lt;img src="http://www.augensalat.de/images/deutsche-wohnen/thumb/zimmer_kueche.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;Die Küche, so wie sie beim Einzug aussah - und praktisch immer noch aussieht.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;table border="0"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Adresse:&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Geisenheimer Straße 42&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;14197 Berlin&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Mieter:&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Bernhard Graf&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Vermieter:&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Deutsche Wohnen Management GmbH&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mecklenburgische Straße 57&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;14197 Berlin&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;Beginn des Mietverhältnisses: 15.9.2010&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Mängelbeschreibung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Eindringende Feuchtigkeit durch unzureichend abgedichtete Lüftungsöffnungender ehemaligen Speisekammer (sog. "Berliner Kühlschrank"). Als Folge dessenaufquellende und abblätternde Farbe und braune Nässeflecken auf der Wand.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei der Wohnungssanierung vor Bezug war in der Speisekammer die Wand zurAußenseite mit einer wasserdichten Farbe lackiert worden. In der Folgebreitete sich das Wasser, das von außen eindrang, großflächig in der Wandaus, bis es schließlich außerhalb der Speisekammer durch die Wand in dieKüche eindringen konnte.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Kurzfassung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ich bin seit dem 15.9. offiziell Mieter der besagten Wohnung, und bis zumheutigen Tag wird das Problem von meinem Vermieter ignoriert. Die Wohnunghat keine Kücheneinrichtung. Solange aber Nässe in erheblichem Maße durchdie Wand eindringt, kann ich mit der Renovierung und dem Einbau einer Küchenicht beginnen. Ich bin daher seit beinahe einem viertel Jahr ohne eineKüche - habe daher keine Möglichkeit, einen Kühlschrank, einen Herd, eineSpüle oder eine Waschmaschine zu installieren - bzw. werde entsprechendeAnschaffungen - auch der Küchenmöbel - nicht tätigen, solange die Zukunftmeiner Wohnsituation ungeklärt ist.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;TL;DR&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;3.9.2010 (Tag 1):&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Schlüsselübergabe mit Frau Franziska Haase, Büro "Deutsche Wohnen",Südwestkorso 53a. Bereits zu diesem Termin bemängelte ich die abblätterndeFarbe in der gerade zuvor sanierten Wohnung in der Ecke zwischenKüchenaußenwand und Speisekammer (bei der Wohnungsbesichtigung Mitte August war hier noch alles in Ordnung). Dies wurde auch ins Protokoll übernommen,mit der Zusage, dass man sich darum kümmern werde, nebst anderen Dingen,wie Wohnungstürzylinder tauschen, Wohnungstürschnapper gangbar machen undHeizungsrohre nachstreichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einige Tage darauf meldete sich ein Mann telefonisch während meinerarbeitsbedingten Abwesenheit. Dieser versicherte mir, dass dieerforderlichen Arbeiten erledigt seien und das Nässeproblem sich von selbsterledigen würde - die Wand sei wohl einfach zu früh nach der Ausbesserunggestrichen worden. Nach Besichtigung der Sachlage stellte ich fest, dassvon den Arbeiten nur der Zylindertausch durchgeführt worden war.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;15.9.2010 (Tag 13):&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Offizieller Beginn meines Mietverhältnisses.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a target="_new" href="http://www.augensalat.de/images/deutsche-wohnen/schaden_20100922_2.jpg"&gt;&lt;img src="http://www.augensalat.de/images/deutsche-wohnen/thumb/schaden_20100922_2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;Außenansicht: Wassercorona um die "verschlossene" Lüftungsöffnung&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;div style="float:right;padding:0 0 6px 8px"&gt;&lt;a target="_new" href="http://www.augensalat.de/images/deutsche-wohnen/schaden_20100922_1.jpg"&gt;&lt;img src="http://www.augensalat.de/images/deutsche-wohnen/thumb/schaden_20100922_1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;"Frisch renoviert!"&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;Da sich das Nässeproblem erwartungsgemäß nicht verringerte, versuchte ich selbst, die Ursache festzustellen. Auch von außen war ein großer, nasser Fleck auf der Mauerdeutlich zu erkennen, und zwar kreisrund um die obere der beiden ehemaligen Lüftungsöffnungen. Da in diesem Bereich keine Wasserleitungen liegen, war klar, dass das Problem nur von eindringendem Regenwasser verursacht worden sein konnte - seit August hatte es nach dem trockenen, heißen Sommer sehr viel und regelmäßig geregnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diesen Sachverhalt schilderte ich in einem persönlichen Gespräch derStellvertreterin von Frau Haase, da jene in dieser Zeit im Urlaub war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich wurde an die Firma B&amp;amp;O verwiesen, weil diese sämtliche technischenDienstleistungen für die "Deutsche Wohnen" GmbH durchführe. Am Donnerstag,dem 16.9. rief ich bei B&amp;amp;O an. Man sagte mir einen Termin für dendarauffolgenden Mittwoch, 22.9. zwischen 8 und 12 Uhr zu.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;22.9.2010 (Tag 20):&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ein Mitarbeiter (Herr Eggebrecht) von B&amp;amp;O kam mit einem Messinstrument, undstellte fest, dass die Wand nass ist: 49% Feuchtigkeit. 10% seien abermaximal tollerierbar. Abschließendes Fazit: Er könne nicht feststellen, wodie Nässe herkäme, schließlich könne er (Zitat) "ja nicht die Wanduffkloppen".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erneut ging ich zur "Deutsche Wohnen", Büro Südwestkorso, Stellvertreterinvon Frau Haase. Und erneut wurde ich an B&amp;amp;O verwiesen. In der Tat meldetesich am darauffolgenden Donnerstag B&amp;amp;O telefonisch ... um mit mir einenBesichtigungstermin am darauffolgenden Mittwoch, 29.9. zwischen 8 und 12Uhr zu vereinbaren. Ich gelangte allmählich zu der Erkenntnis, dass manmich offenbar systematisch für dumm verkaufen wollte.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;29.9.2010 (Tag 27):&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Es erschien immerhin ein Mitarbeiter, der kompetent genug war, zu erkennen,was ich auch schon längst wusste: Wasser dringt durch die ehemalige Lüftungins Mauerwerk, und die lackierte Innenwand verschlimmert diesen Zustandnoch. Fazit des Kollegen: Wand muss geöffnet werden, um erstmal austrocknenzu können. Zum Umfang dieser Maßnahme und weiterem Vorgehen wollte sich derHerr aber auf Nachfrage nicht festlegen lassen. Sinngemäß erklärte er mir,er könne keine Maßnahmen versprechen, die den wirtschaftlichen Interessenseines Auftraggebers entgegenstünden!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Man würde sich melden...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tat man aber nicht. Telefonisch war Frau Haase nicht erreichbar. AufNachrichten auf ihrem AB hat sie nicht reagiert. Ein Anruf bei B&amp;amp;O brachteebenfalls nichts: Da ich den Namen des Mitarbeiters, der &lt;em&gt;zuletzt&lt;/em&gt; bei mirwar, nicht nennen konnte, könne man nicht feststellen, um welchen Vorganges ginge. Aber man würde sich auf jeden Fall bei mir melden...&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;8.10.2010 (Tag 38):&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ich schrieb mein erstes Einschreiben mit Rückschein an die "DeutscheWohnen" &lt;a href="http://www.augensalat.de/images/deutsche-wohnen/Schadensmeldung-DeuWo_1.pdf"&gt;&lt;b&gt;Link: Schadensmeldung-DeuWo_1.pdf&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;: Androhung von Mietminderung sowie Fristsetzung zum 22.10.2010.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;19.10.2010 (Tag 49):&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Nach Beitritt zum Mieterverein e.V. und Beratung sendete ich ein zweitesEinschreiben mit Rückschein mit Androhung anwaltlicher Schritte &lt;a href="http://www.augensalat.de/images/deutsche-wohnen/Schadensmeldung-DeuWo_2.pdf"&gt;&lt;b&gt;Link: Schadensmeldung-DeuWo_2.pdf&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Keinerlei Reaktion von der "Deutsche Wohnen".&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;27.10.2010 (Tag 57):&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ich wollte an diesem Morgen um 10 Uhr in der Filiale des Mietervereins inder Wilmersdorfer Straße weitere Schritte beraten, doch gegen 9 Uhr riefmich ein Mann an, der mir in gebrochenem Deutsch zu verstehen gab, dass erMaler sei, und sich um dieses Nässeproblem bei mir kümmern sollte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich war einigermaßen erstaunt, doch noch mal eine Rückmeldung zu erhalten,auch wenn ich den Mann erstmal mitteilte, dass ich hier doch eher einenMaurer brauchte. Mein Gesprächspartner beeilte sich hinterherzuschieben,dass er auch die Lüftungsöffnungen mit Styropor und Mörtel verschließenkönne. Nun ja, soll er kommen. Auch er hatte erst sechs Tage später Zeit -daran hatte ich mich ja mittlerweile schon fast gewöhnt... Meinen Terminbeim Mieterverein habe ich dann erstmal abgeblasen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;2.11.2010 (Tag 61):&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;60(!) Tage nach der Schadensmeldung! Ein Herr Thomas erschien. Offenbar derChefmaler, dessen Leute auch die Wohnungssanierung durchgeführt hatten.Er schien sehr verwundert, wie das passieren konnte (wo/was der wohlgelernt hat?) Er schilderte mir sein Vorhaben, den Lack von der Wandabzuziehen, die Metallrohre in der Wand zuzumauern, und die Wand neu zuverputzen. Und ich schilderte ihm meinen Standpunkt, dass das Zumauern derRohre wenig helfen würde, da das Wasser ja offensichtlich nicht durch dieRohre, sondern auf deren Außenseiten ins Mauerwerk eindrang. Die Rohremüssten meiner Ansicht nach raus aus der Wand, und diese dann ordentlichverschlossen werden.&amp;nbsp; Herr Thomas meinte aber, er sei nicht befugt,weitergehende Maßnahmen zu ergreifen. Er sei von B&amp;amp;O für diese Sachebestellt worden, und könne mehr nicht machen. Immerhin waren wir uns einig,dass das Entfernen der Wandlackierung eine hilfreiche Maßnahme wäre.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Mietzahlung würde ich jedenfalls nur dann wieder aufnehmen, wenn dieSchadensursache behoben würde - ich sagte Herrn Thomas, dass könne er gerneder "Deutsche Wohnen" mitteilen - was er im Übrigen zusagte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Danach kam ein polnischer Arbeiter (offenbar jener, mit dem ich sechs Tage zuvortelefoniert hatte) und führte die angekündigten Arbeiten durch.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;17.11.2010 (Tag 76):&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Erste direkte Meldung seitens der "Deutsche Wohnen" GmbH seitSchlüsselübergabe: Die erste Mahnung wegen ausstehender Mietzahlungen.Keinerlei Bezugnahme auf meine ausführlich dargelegten Gründe.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;20.11.2010 (Tag 79):&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ein weiteres Einschreiben mit Rückschein ging an die "Deutsche Wohnen", indem ich darlegte, dass die Wand immer noch nass war und auch die braunenWasserflecken an der Küchenwand zu entfernen wären, bevor ich mit denvereinbarten "Schönheitsreparturen" beginnen könne. Fristsetzung: SiebenTage ab Erhalt - analog dem Zeitraum, den die "Deutsche Wohnen" offenbarin ihren eigenen Mahnungen gewährt &lt;a href="http://www.augensalat.de/images/deutsche-wohnen/Schadensmeldung-DeuWo_3.pdf"&gt;&lt;b&gt;Link: Schadensmeldung-DeuWo_3.pdf&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;div style="width:260px; float:left;padding:0 4px 6px 0"&gt;&lt;a target="_new" href="http://www.augensalat.de/images/deutsche-wohnen/schaden_20101120_1.jpg"&gt;&lt;img src="http://www.augensalat.de/images/deutsche-wohnen/thumb/schaden_20101120_1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;Der Lack ist ab. Endlich kann die Nässe auf kürzestem Wege durch die Wand!&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="width:260px; float:left;padding: 0 0 6px 0"&gt;&lt;a target="_new" href="http://www.augensalat.de/images/deutsche-wohnen/schaden_20101120_2.jpg"&gt;&lt;img src="http://www.augensalat.de/images/deutsche-wohnen/thumb/schaden_20101120_2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;Auf der Küchenseite wurde die Wand ausgebessert. Sieht man ja...&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a target="_new" href="http://www.augensalat.de/images/deutsche-wohnen/schaden_20101120_3.jpg"&gt;&lt;img src="http://www.augensalat.de/images/deutsche-wohnen/thumb/schaden_20101120_3.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;Außen wie gehabt. Der kleine weiße Streifen ist mein Versuch, mit Acryldichtmasse das direkte Reinlaufen des Wassers zu verhindern.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;23.11.2010 (Tag 82):&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Anruf bei Maler Thomas, ob er denn jetzt noch versuchen werde, die Baumaßnahmen so zu Ende zu führen, dass ich die Küche endlich renovieren könnte. Das lehnte er ab, da er dafür nicht bezahlt würde. Er stimmte aber meiner Annahme zu, dass die braunen Wasserflecken durch einen Dispersionswandanstrich immer wieder durchkämen. Hier müsste man eigentlich eine Sperrschicht aus Lackfarbe streichen, was aber - erfahrungsgemäß - an dieser Stelle nicht möglich ist.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;3.12.2010 (Tag 92):&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Schriftliche Abmahnung durch die "Deutsche Wohnen" wegen Mietrückstands.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;8.12.2010 (Tag 97):&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Erneuter Besuch beim Mieterverein. Man riet mir, meine Mietminderung auf 30% der Bruttokaltmiete zu begrenzen, um meine juristische Ausgangslage nicht unnötig zu verschlechtern. Also habe ich zähneknirschend nachgezahlt. Abgesehen davon nimmt sich jetzt die Hauptgeschäftsstelle des MV der Angelegenheit an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Übrigens mein viertes Einschreiben an die "Deutsche Wohnen" - langsam müsste ich mit der Post über Rabatte verhandeln. &lt;a href="http://www.augensalat.de/images/deutsche-wohnen/Schadensmeldung-DeuWo_4.pdf"&gt;&lt;b&gt;Link: Schadensmeldung-DeuWo_4.pdf&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;[Update]&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;11.12.2010 (Tag 100):&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Tauwetter. Nicht im übertragenden Sinne, aber nein!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach etwa zwei Wochen echtem Winter mit durchgängigen Minustemperaturen, schoss das Quecksilber in der Nacht von Freitag auf Samstag deutlich nach oben, verbunden mit Regen und Schmelzwasser.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die betroffene Wand war durch die ausbleibende Nässe seit Ende November schon teilweise abgetrocknet - abgesehen von neu geblideten gelblichen und dunkelgrauen Ablagerungen hatten die Wasserflecken wolkige Formen angenommen. Doch seit Samstag früh sieht die Wand wieder aus, als wäre ein Rohr in ihr geplatzt. Die Fotos stammen vom Folgetag - da hatte sich die Feuchtigkeit inzwischen über die halbe Wand in der Speisekammer ausgebreitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;div style="width:260px; float:left;padding:0 4px 6px 0"&gt;&lt;a target="_new" href="http://www.augensalat.de/images/deutsche-wohnen/schaden_20101212_1.jpg"&gt;&lt;img src="http://www.augensalat.de/images/deutsche-wohnen/thumb/schaden_20101212_1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;Nach Einbruch des Tauwetters wieder klitschnass. Frage mich, ob es erst schimmeln wird, oder der neue Putz schon vorher runterplummst. Man sieht deutlich, dass das Wasser nicht durch den Kanal eindringt, sondern außen rum.&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="width:260px; float:left;padding: 0 0 6px 0"&gt;&lt;a target="_new" href="http://www.augensalat.de/images/deutsche-wohnen/schaden_20101212_2.jpg"&gt;&lt;img src="http://www.augensalat.de/images/deutsche-wohnen/thumb/schaden_20101212_2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;Keine gesüdete Karte von Australien, sondern die untere - eher schwach betroffene Öffnung.&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;br style="clear: both" /&gt;&lt;p&gt;...99 Tage nach Schadensmeldung!&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4528584284609398372-801194942962129542?l=deutsches-wohnen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4528584284609398372/posts/default/801194942962129542'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4528584284609398372/posts/default/801194942962129542'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deutsches-wohnen.blogspot.com/2010/12/deutsche-wohnen.html' title='Deutsche Wohnen'/><author><name>Bernhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08563306316768893001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry></feed>
